Erfolgreiche Reparatur eines Renault Zoe – DC-DC Wandler ersetzt

Erfolgreiche Reparatur eines Renault Zoe – DC-DC Wandler ersetzt

Ein Renault Zoe kam mit einem schwerwiegenden Problem in unsere Werkstatt: Der DC-DC Wandler, der die Hochspannung der Batterie in Niederspannung für das Bordnetz umwandelt, war defekt. Dies führte zu verschiedenen Fehlfunktionen im Fahrzeug.

Unsere Diagnose und Reparaturmaßnahmen:
Zunächst wurde das Fahrzeug mit einem Mehrmarken Tester aus dem freien Markt sowie mit dem Original Renault Tester des Herstellers ausgelesen. Die Fehlersuche erfolgte nach den Vorgaben des Herstellers, wobei auch der Original Reparaturleitfaden und technische Produktinformationen (TPI) hinzugezogen wurden. Der Defekt am DC-DC Wandler wurde eindeutig identifiziert. Laut Herstellervorgabe musste die komplette Antriebseinheit ausgebaut werden. Dazu wurde das Fahrzeug freigeschaltet und die Antriebseinheit bestehend aus Motor, Getriebe und Inverter sorgfältig entfernt. Der Inverter wurde vom Motor getrennt und geöffnet, um den defekten DC-DC Wandler zu erneuern. Nach dem fachgerechten Austausch wurde das Fahrzeug wieder gemäß Herstellervorgaben zusammengebaut. Zudem wurden Teile des Kühlsystems ausgebaut und ein Klimaservice durchgeführt. Nach dem Befüllen des Antriebsstrangs mit neuem Kühlmittel wurde der Fehlerspeicher gelöscht.

Ergebnis:
Der Renault Zoe läuft wieder einwandfrei - der Fehler wurde erfolgreich behoben!
Haben Sie Probleme mit Ihrem Elektrofahrzeug?


Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter!

Kontaktieren Sie uns für eine professionelle
Diagnose und Reparatur.

Für Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen sind spezielle Schulungen erforderlich, um Sicherheit und Fachkenntnisse zu gewährleisten. Aktuell haben zwei unserer Mitarbeiter bereits den höchsten HV-Schein, und zwei weitere befinden sich in der Weiterbildung, um diesen ebenfalls zu erwerben. Somit stehen Ihnen bald vier qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung.

SIEG!!! beim 17h E-Competition auf dem Hockenheimring

SIEG!!! beim 17h E-Competition auf dem Hockenheimring

Das Wochenende von Samstag, den 18.10.25 bis Sonntag, den 19.10.25 war ein voller Erfolg! Nach Stunden voller Spannung, Strategie und Präzision dann der Triumph. Mehr geht nicht! 😊

Gesamtsieg mit dem Lucid Air (bis 960 km Reichweite als Leihgabe von der Pressestelle Lucid) und die schnellste Rennrunde, sowie Klassensieg mit dem iD3 (bis 400 km Reichweite).

Fahrer Lucid:

  • Jörg Kosmalla
  • Daniel Garweg
  • Christian Wolfschlag

Fahrer iD3:

  • Dennis Schaaf
  • Florian Krause
  • Harald Briese
  • Domenic Lo Sciuto
Für das leibliche Wohl sorgten mit selbstgemachten Leckereien
Anne, Annegret und Amelie.

Die abwechselnden Ladevorgänge der Fahrzeuge wurden von Jana, Timi und Leon überwacht.

Unser Teamkapitän Lutz Scheidt verfolgte permanent und rechnete akribisch mit Bennet, Jannik und Svenja die ganze Nacht den Energieverbrauch, Fahrverhalten und Ladezeiten der Fahrzeuge, um die optimale Ladestrategie und Geschwindigkeit zu ermitteln.

In den letzten Rennstunden wurden es richtig eng.
Der gleichstarke Lucid Air aus einem gegnerischen Team und ein Kia EV4 fuhren dicht hinter unserem Lucid.
Mit 96 Sekunden Vorsprung und 1% Rest Akku fuhr der Lucid der Firma Kosmalla als Erster über die Ziellinie von 33 Fahrzeugen.

Ein großes Lob geht an das gesamte Team, das mit Disziplin, Professionalität und unermüdlichem Einsatz diesen Erfolg erst möglich gemacht hat.

Ein riesengroßer Dank geht auch an Martin Bals von der Firma multibc.com. Durch ihn wurde die Liveübertragung ermöglicht, damit Familien, Angehörige und Kunden das Event von überall aus mitverfolgen konnten.

Der Erfolg auf der Rennstrecke zeigt: Team Kosmalla kann E-Auto!

ADAC eCompetition

ADAC eCompetition

Das Team rund um Jörg Kosmalla nahm Teil bei der ADAC 18h e-Competition am Hockenheimring, einem Rennen für Elektrofahrzeuge, das Ende Oktober 2024 stattfand. Hockenheim-Ring bot eine anspruchsvolle 4,57 Kilometer lange Runde, die das Team Kosmalla und weitere 30 Teilnehmer, 18 Stunden lang fuhren. Die Herausforderung lag in der Balance zwischen Effizienz und Geschwindigkeit, wobei das Rennformat eine kluge Lade- und Fahrstrategie erforderte. Die Teilnehmer wurden in vier Klassen unterteilt, jede mit einer festgelegten Akku-Kapazität, um innerhalb der Klasse konkurrenzfähig zu bleiben. Somit gibt es neben der Möglichkeit auf den Gesamtsieg auch die Chance auf einen Klassensieg.

Das Team aus Niederkassel - Ranzel trat mit zwei Fahrzeugen und einer starken Mannschaft von 17 Personen an, stellte sich den technischen sowie strategischen Herausforderungen. Die Frauen und Männer der freien Werkstatt leisteten eine beeindruckende Vorbereitung: Von der Anmeldung an waren alle engagiert und zielstrebig, was sich in einem durchdachten Rennplan widerspiegelte, der den Fokus auf die Ladeplanung und strategisches Fahren legte.

Beide Fahrzeugen, ein Hyundai Kona Elektro (Startnummer 10) und ein VW ID.3 (Startnummer 40), verfolgten unterschiedliche Strategien. Ursprünglich war ein Citroën C-Zero für den Hyundai vorgesehen, der jedoch aufgrund der Akku-Kapazität nicht Wettbewerbsfähig war. Die Strategie konzentrierte sich darauf, den Hyundai Kona zügig zu fahren, um möglichst schnelle Zeiten zu erzielen, während der ID.3 mit einer ausgewogeneren Fahrweise durch das Rennen ging. So wollte das Team die Ladezeiten mit nur einer Ladesäule optimal nutzen und die Ausdauer der Fahrzeuge über die gesamte Distanz sicherstellen.

Fahrzeug 1: Hyundai Kona (Startnummer 10)
Freundliche Leihgabe aus Bayern. Danke an Auto Gassner.

Fahrer: Jörg Kosmalla (Team Captain), Daniel Garweg, Harald Briese
Fahrzeugklasse: B (bis 72 kWh)
Strategie: Schnellere Fahrweise mit Fokus auf zügige Rundenzeiten
Beste Rundenzeit: 2:28,512 Minuten

Fahrzeug 2: VW ID.3 (Startnummer 40)

Lutz Scheidt (Team Captain), Fahrer: Susanne Maatz, Dennis Schaaf, Florian Krause, Phillip Heinzen
Fahrzeugklasse: B (bis 72 kWh)
Strategie: Ausgewogene Fahrweise für stabile Leistung über das gesamte Rennen hinweg
Beste Rundenzeit: 2:43,209 Minuten

Insgesamt sicherte sich unser Team leider nicht die anvisierte Platzierung im ersten Drittel. Der erste Platz, ging an den Mitstreiter „XPENG Deutschland“ mit Ihrem XPENG P7 Long Range nach 216 Runden in der Fahrzeugklasse C, bis 97 kWh.

Durch die abgestimmten Fahrerwechsel im Zwei-Stunden-Takt und die kontinuierliche Anpassung der Ladezyklen konnte Jörg Kosmalla mit seinen begeisterten Mitarbeitern eine konsistente Leistung liefern und das Rennen erfolgreich beenden.

Das 18-Stunden-Event, verlangte von jedem Teammitglied volle Konzentration und Durchhaltevermögen. Mit den gesammelten Erfahrungen, könnte man es eventuell noch mal angehen lassen ...

Videoübertragungen vom Rennen:

Wir freuen uns, Sie per Liveschalte teilnehmen zu lassen. Wir übertagen unser 18h-Elektrofahrzeugrennen, ab Start auf dem Hockenheimring, live ab 17:00 Uhr aus beiden Autos heraus.

Link: Liveansicht Fahrerkabinen

Ergänzend können Sie auf der Seite des Veranstalters die aktuellen Positionen aller Starter unter nachfolgendem Link einsehen.

Link: eCompetition

Motorsportliche Grüße
Jörg Kosmalla und Team

P.S.: Leider mussten wird aus technischen Gründen (Akkukapazität nicht Wettbewerbsfähig nach ausgiebigen Tests) unser kleines Elektroauto ersetzen und starten mit einem Hyundai Kona, der uns von einem befreundeten Autohaus aus dem tiefsten Bayern zur Verfügung gestellt wurde. Ein großes Dankeschön an Auto Gassner.

Niederkasseler Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla nimmt an den ADAC E-COMPETITION´s teil

Niederkasseler Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla nimmt an den ADAC E-COMPETITION´s teil

(red) - Der Niederkasseler Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla wird am 26. und 27. Oktober 2024 auf der Grand-Prix-Strecke des Hockenheimrings an den ADAC E-COMPETITIONs teilnehmen.

 

In diesem spannenden Wettbewerb, der sich auf Elektrofahrzeuge konzentriert, treten die beiden Teams „Kosmalla I“ und „Kosmalla II“ mit ihren Serien-Elektroautos an.

Teamaufstellung und Fahrzeuge
Team „Kosmalla I“ wird mit einem Citroen C-Zero in der Klasse A (bis netto 49 kWh) und der Startnummer 10 starten. Team „Kosmalla II“ nutzt einen VW iD3 und wird in der Klasse B (bis netto 72 kWh) mit der Startnummer 40 antreten. Insgesamt werden die Teams 18 Stunden lang gegeneinander antreten, wobei nicht nur die Geschwindigkeit entscheidend ist, sondern auch die perfekte Balance zwischen Ladezeiten und Fahrverhalten. Der Sieger wird das Team sein, das innerhalb der Wettbewerbszeit die meisten Runden auf der Strecke absolviert und die beste Strategie verfolgt.

Erfolgreiches Training
Um sich optimal auf das Event vorzubereiten, trainieren die Mitarbeiter von Jörg Kosmalla bereits intensiv auf einem Fahr-Simulator des MSC-Ranzel. „Wir setzen alles daran, die perfekte Strategie zu entwickeln und unsere Fahrzeuge optimal zu nutzen,“ so Jörg Kosmalla, Inhaber des Meisterbetriebs. „Das ist nicht nur ein Wettkampf um die besten Rundenzeiten, sondern auch eine Herausforderung, die das technische Know-how unserer Teams unter Beweis stellt.“ Der Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla freut sich auf die Herausforderung und die Möglichkeit, sein Können im Bereich der Elektromobilität zu zeigen.

Livetiming des Rennens
Fans und Interessierte können das Rennen ab 18 Uhr über ein Livetiming verfolgen. Halten Sie sich auf dem Laufenden und feuern Sie die Teams von Otto Kosmalla an:
Link: eCompetition

Vierzigjähriges Jubiläum bei Otto Kosmalla Überraschung für Frank Gaidies

Vierzigjähriges Jubiläum bei Otto Kosmalla Überraschung für Frank Gaidies

Im KFZ-Meisterbetrieb Otto Kosmalla im Ranzeler Gewerbegebiet versammelten sich Anfang August alle Mitarbeiter zu einer Betriebsversammlung. Lange war nicht klar, aus welchem Grund Chef Jörg Kosmalla und Seniorchef Otto Kosmalla ihre Mitarbeiter zusammengerufen hatten. Dann betraten auch alte und ehemalige Kollegen aus den 80er und 90er Jahren sowie die Ehefrau von Frank Gaidies die Werkstatt und das Rätsel war gelöst. Frank Gaidies hatte am 1. August 1980 seine Lehre bei Otto Kosmalla, damals noch in Köln, begonnen und arbeitet somit nun ganze 40 Jahre als KFZ-Mechaniker.

Zur Feier des Jubiläums gab es für Frank Gaidies eine große Überraschungsfeier samt leckerem Buffet und einem selbst getexteten Gedicht von der Seniorchefin.

Jörg Kosmalla überreichte seinem Dienst- ältesten Mitarbeiter als Erinnerung und Anerkennung einen kleinen Goldbarren. Frank Gaidies hatte seine Ausbildung damals nicht nur bei Otto Kosmalla begonnen, sondern sie auch 1983, wohlgemerkt als einer der besten Kfz-Mechaniker, bei der Kölner KFZ-Innung sehr erfolgreich abgeschlossen.

Im Jahr 1999 machte Frank Gadies einen Abstecher zu einem Kollegenbetrieb mit Fachrichtung Erd- und Flüssiggas, kehrte jedoch bald wieder in sein gewohntes Umfeld zu Otto Kosmalla zurück. In den vielen Jahren die Frank Gaidies beim Meisterbetrieb verbracht hat, sind natürlich auch viele Geschichten entstanden und so hatten sich die Mitarbeiter und auch die ehemaligen Kollegen am Freitag viel zu erzählen und verwandelten die Feier in eine gesellige Runde.